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KINESIOLOGIE
RENATA WARD

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Psycho-Kinesiologie

PSYCHO-KINESIOLOGIE

Lösen von Denkmustern und Energieblockaden auf der Psycho-Ebene

Mit psychokinesiologischen Instrumenten lassen sich seelische und körperliche Symptome, welche ihren Ursprung auf der psychologischen Ebene haben, sehr gut balancieren. Depressionen, Burn-out, innere Unruhe, Ängste, Phobien, Stimmungsschwankungen, Nervosität, mangelhaftes Selbstwertgefühl haben ihren Ursprung oft in den lang (meistens seit der Kindheit) bestehenden bewussten bzw. unbewussten Denkmustern.

Diese Denkmuster entstanden einerseits durch Einprägung seitens der Eltern oder anderer Bezugspersonen andererseits durch Erleben von belastenden und nicht bearbeiteten Situationen und Traumata.

Oft signalisiert die Seele durch die körperlichen Symptome (Schmerzen, Krankheit, Migräne…), dass etwas „gelöst“ werden muss.

Folgende Methoden eignen sich sehr gut zur Bearbeitung aller Themen, deren Ursprung in der Psyche liegt:

Auflösung von USK (Ungelöste Seelische Konflikte)

Ein USK ist ein früheres traumatisches Erlebnis, das seelisch nicht verarbeitet werden konnte. Er verursacht im Gehirn eine Energieblockade und belastet unser System und unsere Stress-Resistenz.

Die moderne Gehirnforschung bestätigt ebenfalls, dass ein USK nicht nur seelische sondern auch körperliche Erkrankungen hervorrufen kann.

Während der kinesiologischen Sitzung finden wir gemeinsam ein oder mehrere USKs, welche anschließend mittels geeigneter Methode balanciert und gelöst werden.

Behebung der PU (Psychische Umkehr)

PU liegt vor, wenn unser Unterbewusstsein etwas anderes will als wir glauben zu wollen: z.B. wir sagen „Ich will ein gesundes Leben führen“ aber unbewusst fürchten wir, dass dadurch die Zuneigung einer Person verloren geht oder dass wir wieder viel arbeiten müssen usw.

Diese unbewussten Muster sabotieren jede Therapie auf der psychologischen Ebene und machen sie zunichte. Die Verankerung von neuen positiven Sichtweisen und Glaubensätzen kann nicht stattfinden.

Während der kinesiologischen Sitzung prüfe ich immer zuerst, ob eine generelle oder eine themenbezogene PU vorliegt bevor ich mit der Balance anfange.

Behebung von Switching

Unter Switching versteht sich eine Lateralitätsstörung – die linke Gehirnhälfte übernimmt teilweise die Aufgaben der rechten bzw. umgekehrt. Dadurch entsteht im Körper eine allgemeine Verwirrung, welche zu Koordinations- und Orientierungsschwierigkeiten führen kann.

In einem Switching-Zustand kann der Körper die körperlichen Symptome einer Energieblockade auf der anderen Körperseite zeigen z.B. die rechte Hüfte schmerzt obwohl die linke Hüfte entzündet ist.

Erst eine Switching-Behebung garantiert die Aussagekraft der kinesiologischen Testung und nebenbei verbessert unsere Lernfähigkeit, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Koordination und Orientierung.

EFT – (Emotion of Freedom Technique)

EFT ist eine Methode aus der energetischen Psychologie zur Auflösung von Stress, Angst, Panik und anderen einschränkenden Gefühlen und Glaubensätzen. Das passiert durch Stimulation (Beklopfen, Lasern, Moxen…) von bestimmten Akupunkturpunkten in Verbindung mit ausgesprochenen Affirmationen (neuroliquistisches Programmieren) und bestimmten Augenübungen.

Durch Aktivierung von verschiedenen Schaltkreisen im Gehirn und auf der energetischen Ebene erfolgt eine integrative Löschung von negativen Mustern auf der bewussten und unbewussten Ebene.

Emotionaler Stressabbau

Emotionaler Stressabbau funktioniert wunderbar wenn Sie eine Situation erlebt haben, die Ihnen in nachhinein noch Stress bereitet z.B. eine unangenehme Situation in der Arbeit, unter Freunden oder in der Familie.

Während man sich an das stressige Ereignis Schritt für Schritt erinnert werden von mir bestimmte stressreduzierende Reflex-Punkte stimuliert.

Man kann die unbewusste „Erinnerung des Körpers“ an das Ereignis auch „umprogrammieren“ indem man die eigentlich gewünschte (und tatsächlich nicht eingetretene) Reaktion visualisiert.

Der Emotionaler Stressabbau kann natürlich auch auf zukünftige, stresserzeugende Ereignisse angewendet werden – wie z.B. eine Prüfung, bevorstehender Vortrag, wichtiges Gespräch usw. – durch Visualisierung des gewünschten Ablaufs prägt sich unser Unterbewusstsein diesen ein und akzeptiert als bereits vollbrachte Tatsache.

Gehirnbalance – „Glücksbalance“

Bestimmte Regionen unseres Gehirns sind besonders an Entstehung von Gefühlen der Zufriedenheit und des Wohlbefindens beteiligt – z.B.:

  • das limbische System, welches unter anderem für Verarbeitung von Emotionen zuständig und der Entstehungsort der Glücksgefühle im Gehirn ist – hier werden die Glücksreize mittels Neurotransmittern von einer Nervenzelle zu der anderen übertragen,
  • das Mittelhirn, wo in den Raphe-Kernen das Glückshormon – Serotonin, und in der Substantia nigra und dem Ventral tegmental areal das Motivationshormon Dopamin produziert werden,
  • der präfrontale Cortex (der vorderste Bereich des Frontallappens des Gehirns), welches für unsere Empfindungen, Aufmerksamkeit, Entscheiden und Planen zuständig ist.

Es gibt noch viele andere Gehirnbereiche, welche für die Produktion und Weiterleitung von Neurotransmittern zuständig sind bzw. an der Verarbeitung von unseren Wahrnehmungen und der Entstehung von positiven Gefühlen beteiligt sind.

Im Falle einer depressiven Verstimmung kann davon ausgegangen werden, dass in einem oder mehreren Gehirnbereichen eine Blockade vorliegt, welche sie in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das Ergebnis ist eine veränderte Biochemie des Gehirns.

Diese Energieblockaden können durch energetische und psychologische Arbeit (Kinesiologie, Cranio-Sacrale Osteopathie, Psychotherapie, Visualisierung, Gedankenkontrolle) und bewusste, absichtliche Aktivitäten, Ernährung und Sport (dazu mehr unter „Positive Psychologie“) gelöst werden.

Eine effektive Methode liefert hier eine Gehirnbalance, welche ich die „Glücksbalance“ nenne.

Dabei wird im ersten Schritt mittels kinesiologischer Testung definiert, welche Gehirnbereiche und welche Neurotransmitter sich in Disbalance befinden.

Im zweiten Schritt werden diese Bereiche mit kinesiologischen Methoden balanciert, während der Klient intensiv die zu balancierenden Regionen visualisiert und eine Affirmation dazu ausspricht.

Diese Methode stimuliert die jeweiligen Areale und bringt sie ins energetische Gleichgewicht, die Biochemie des Gehirns verbessert sich und das Gefühl des Wohlbefindens steigt.

 

RENATA WARD

Kinesiologin

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